Freitag, 19. Dezember 2014

leckereien

wahrscheinlich wundert sich auch niemand mehr, wenn ich sage, dass ich schon seit jahren keine weihnachtsguezli mehr gebacken habe.
früher schon. da konnte ich nicht genug davon machen.10 sorten mussten es mindestens sein. lieber aber 15. nach der fasnacht habe ich dann jeweils die resten weggeschmissen...
irgendwann machte ich dann nur noch zimtsterne, brunsli und chräbeli und irgendwann hörte ich auch damit auf.
was aber nicht heisst, dass wir jetzt keine weihnachtsguezli mehr haben. im gegenteil! jedes jahr kriegen wir einen grossen beutel mit den leckersten guezli, die man sich denken kann. mindestens 15 sorten! wahrscheinlich aber eher 20 oder 30...

unsere backfee ist die mutter von frau c. ihr dieser stelle nochmals ein ganzganzganz ♥-liches dankeschön!

so ganz ohne guezlibackenmüssen-druck überkommt mich dann meistens die lust, doch ein paar süssigkeiten herzustellen. die ersten nidlätäfeliund gebrannten mandeln waren vertilgt, bevor ich ans fotografieren dachte. aber hier nun die zweite ladung mandeln.


diesmal keine experimente, sondern wieder nach meinem altbewährten bubieinfachen rezept:
1 essl. zucker und 200g ganze, ungeschälte mandeln in den wok, bei mittlerer temperatur rühren, bis der zucker schmilzt. 1 essl vollrohrzucker beigeben, weiterrühren... 1 essl. weisser zucker, weiterrühren... 1 essl vollrohrzucker... einfach viel zucker und so lange rühren, bis ich denke, jetzt ist es richtig. aber achtung; darauf achten, dass das ganze nicht verbrennt! lieber etwas weniger heiss, dafür etwas länger rühren.
die gebrannten mandeln auf einem backpapier etwas abkühlen lassen. solange sie noch warm sind, voneinander lösen.
am schluss habe ich sie mit etwas lakritzpulver aus dem weltbesten adventskalender verfeinert. mmmpf!

herzlich,

mo




1 Kommentar:

  1. Mmmmm!
    Schon der Name der schweizer Krapferl/Scheiberl ist ein Genuss!

    AntwortenLöschen